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Kenten

Klein Venedig mit dem Deutschen Eck

So beschreiben Kentener eine ihrer Lieblingsstrecken per Rad. Was liegt bei diesen Stichworten näher als die Erft? Mit dem Rad gelangt man in idyllischer Erftauenlandschaft gleich über mehrere Brücken und findet auch das Deutsche Eck, den Ort, an dem die kleine und die große Erft zusammenfließen. 

Ein kurzer Blick in die Geschichte

Kenten wird  erstmals im Jahr 1115 erwähnt. Die Herren von Kenten errichteten hier an der Erftniederung eine leider heute nicht mehr erhaltenen Burg.
Das alte Kenten gruppiert sich rund um den Dorfplatz, in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche.  

Kenten heute

Blickfang in Kenten ist insbesondere die Pfarrkirche St. Hubertus. Hier hat der bekannte Künstler Ewald Mataré (1887-1965 ), der auch  vier Türen für das Südportal des Kölner Doms gestaltete, seine Spuren hinterlassen. Er schuf das Kirchenportal, den Tabernakel und auch den Kirchturmhahn. Der Hahn stellt eine Besonderheit dar. Denn er besitzt einen ungewöhnlichen Kopf. Er hat die Form eines Strahlenkranzes als Symbol für die Sonne.

Der Bergheimer Bahnhof ist in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen, so dass eine gute öffentliche Verkehrsanbindung besteht.

Reges Sport- und Vereinsleben sorgt für viele aktive Freizeitmöglich-keiten. Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Dafür sorgen die örtlichen Treffpunkte und Feste für Jung und Alt.