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Für den Betrieb eines Pfandleihers benötigen Sie eine Erlaubnis.

 

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Personalausweis oder aktuelle Meldebescheinigung
  • polizeiliches Führungszeugnis der/des Antragstellerin/er’s der "Belegart 0" - direkt beim Meldeamt Ihres Wohnortes zu beantragen
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister der "Belegart 9" - direkt in der Gewerbemeldestelle (sofern Sie in Bergheim wohnen) oder beim Meldeamt Ihres Wohnortes zu beantragen
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Stadtkasse - bei der Stadtkasse Ihrer Wohnortgemeinde zu beantragen
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes - abhängig von Ihrem Wohnort (bzw. Betriebssitz bei juristischen Personen)
  • Auszug aus der Schuldnerkartei für den Zeitraum ab 1. Januar 2013
    (über das Vollstreckungsportal der Länder gemäß § 882b Zivilprozessordnung (ZPO) nach Änderung des Zwangsvollstreckungsrechts ab dem 1. Januar 2013. Nur über Internet erhältlich)
  • Bescheinigung des Insolvenzgerichtes - abhängig von Ihrem Wohnort (bzw. Betriebssitz bei juristischen Personen)
  • Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nur bei juristischen Personen)

Ist eine juristische Person Antragsteller einer Erlaubnis nach § 34a GewO, sind die oben genannten Unterlagen zur Prüfung der Zuverlässigkeit sowohl für die juristische Person als auch für alle natürlichen vertretungsberechtigten Personen vorzulegen.

Das Führungszeugnis sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister sind bei Antragstellung zu adressieren an:


Kreisstadt Bergheim

Gewerbe- und Marktwesen

Postfach 11 69 5

0101 Bergheim


Besondere Sicherheiten

  • Sicherheiten in Höhe von 100.000 €, bei Autopfandhäusern 125.000 € (Bankguthaben oder Bankbürgschaft)
  • Nachweis einer Versicherung über Pfänderbestand gegen Feuerschäden, Wasserschäden, Einbruchsdiebstahl und Beraubung
  • klare Abgrenzung von einem evtl. parallel geführten Handelsgeschäft

 

Gebühr: 1.000 €.

 

Der Antrag ist auch dann gebührenpflichtig, wenn Sie ihn zurücknehmen sollten, aber bereits mit der Bearbeitung begonnen wurde. Der Antrag ist auch im Falle eine Ablehnung gebührenpflichtig. Die Gebühr beträgt dann 50% der eigentlichen Gebühr.