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Bürgermeisterin lädt zu einer Besichtigung von Flüchtlingsunterkünften am Freitag, den 14.10.2016 ein

Die ersten der insgesamt 61 Häuser in Festbauweise zur Unterbringung von bis zu 610 Geflüchteten werden bald bezugsfertig. Hier werden Familien und auch Einzelpersonen untergebracht, für die bisher Wohnungen durch die Stadt angemietet waren – dadurch spart die Stadt Geld. Zudem wird es einfacher die geplanten Maßnahmen zur Integration umzusetzen. Jedes dieser Häuser mit rd. 129 qm Wohn- und Verkehrsfläche wird mit bis zu 10 Geflüchteten in 5 Doppelbettzimmern à 12-14 qm belegt. Sie haben in diesem Haus einen gemeinschaftlich genutzten Aufenthaltsraum von 21qm zur Verfügung, eine gemeinschaftlich zu nutzende Küche sowie zwei Gemeinschaftstoiletten und eine Gemeinschaftsdusche. Die Stadtverwaltung nimmt bei der Belegung der Häuser soweit wie möglich Rücksicht auf soziale und gesundheitliche sowie ethnische und religiöse Eigenheiten der Geflüchteten. Sowohl in der Heerstraße als auch in der Abts-Acker-Straße werden jeweils ein Hausmeister und ein Sozialarbeiter für die dort untergebrachten Flüchtlinge eingesetzt. Sie stehen auch als Ansprechpartner für die Nachbarschaft zur Verfügung. Wie ist eine solche Unterkunft eingerichtet? Und wie sieht der Tagesablauf in einer solchen Einrichtung aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Bürgermeisterin Maria Pfordt sowie Mitarbeiter/-innen der Stadtverwaltung an folgenden Terminen:

Heerstraße (am Fernsehturm) in Kenten am Freitag, den 14.10.16, 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Abts-Acker-Straße in Oberaußem am Freitag, den 25.11.16, 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Auskunft erteilt: Herr Lankers

Telefon: 02271/89370

E-Mail: Horst-Guenter.Lankers@Bergheim.de

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