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Durchführung notwendiger Baumfällarbeiten in der Füssenich –, Berg – und Bethlehemer Straße

Die Füssenich-, Berg- wie auch die Bethlehemer Straße sind mit einer Vielzahl von Bäumen bepflanzt. Leider gibt es an manchen Stellen massive Probleme mit der Entwicklung des Wurzelwerks sowie auch mit der Vitalität der Bäume.

In den Bereichen Füssenichstraße 35 und 45 verursachen eine Mehlbeere und ein Ahorn starke Verwerfungen auf der Bürgersteigfläche, welche das Begehen stark erschweren. Außerdem verursachen die Wurzeln Schäden an Einfriedungen und Gebäudeteilen der Anwohner/innen.

In der Bergstraße sind drei Ebereschen so stark geschädigt, dass für die Standsicherheit der Bäume keine Gewähr mehr übernommen werden kann. Auffälligkeiten gibt es auch im Bereich der Bethlehemer Straße zwischen der Kreuzung der Heerstraße und dem Ausbauende. Hier ist an einem Ahorn über die Hälfte der Krone eingetrocknet und eine Linde zeigt Symptome einer Brandkrustenpilz-Infektion. Beides lässt auf eine stark eingeschränkte Standsicherheit schließen, so dass eine Entnahme hier ebenfalls unumgänglich ist.

Aus diesen Gründen ist geplant, die Bäume zu entnehmen. Zunächst werden diese bodengleich gefällt und der Wurzelstock ausgefräst. Als nächster Schritt werden die Verwerfungen der Bürgersteige entfernt.

Auf der Füssenichstraße wird eine Ersatzpflanzung, bei der ein entsprechender Wurzelschutz verbaut wird, noch im Frühjahr 2018 durchgeführt. Hier wird darauf geachtet, dass nur Bäume zum Einsatz kommen, die den zukünftigen klimatischen Bedingungen gerecht werden. Gleiches gilt für die Bethlehemer Straße. In der Bergstraße ist wegen der sehr schmalen Bürgersteigbreite fachlich zu prüfen, welche technischen Voraussetzungen zu treffen sind um einen nachhaltigen Baumstandort zu etablieren. Aus diesem Grund werden die Baumstandorte zunächst mit Platten verschlossen, um keine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer/innen darzustellen. Hier kann sich die Ersatzpflanzung bis in den Herbst 2018 verschieben.

Während der Durchführung der Arbeiten, die für Januar 2018 eingeplant sind, kann es zu Behinderungen im Bereich der Maßnahme kommen. Die Anwohner/innen und Verkehrsteilnehmer/innen werden für die Unannehmlichkeiten um Verständnis gebeten.

Auskunft erteilt :

Zentrale Presse – und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Bürgerbeteiligung

Christina Conen

Telefon : 02271 – 89 651

E-Mail : Christina.Conen@bergheim.de

Fachauskunft erteilt:

Frank Schneider

Telefon : 02271 – 89578

E-Mail : Frank.Schneider@bergheim.de

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