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Literatur to go

Gute Bücher wirft man nicht einfach weg – stattdessen werden sie oft und gerne geteilt. Diese Möglichkeit haben die Bergheimer Bürgerinnen und Bürger seit heute mit dem innogy Bücherschrank in Bergheim -Oberaußem. Ein weiterer Bücherschrank des Unternehmens steht seit 2012 in der Bergheimer Fußgängerzone in der Hauptstraße. Das System ist einfach und das gleiche geblieben: Jemand stellt seine bereits gelesenen Bücher in den Schrank, andere nehmen sie sich heraus.

Das Stadtmöbel steht im Ort Oberaußem in der Straße „Zur Ville“ in der Nähe des Bürgerhauses. Dieser Schrank ist der zweite einer neuen Baureihe mit vielen Verbesserungen gegenüber dem vorherigen Modell. Äußerlich hat er sich durch eine runde und weichere, insgesamt schlankerer Form verändert. Er besteht aus Cortenstahl und passt sich optisch hervorragend dem öffentlichen Raum an. Durch eine bessere Aufteilung gibt es jetzt ein Fach mehr, so dass das unten liegende Fach für Kinderbücher zielgruppengerecht erreichbar ist. Zusätzlich fasst der Bücherschrank rund 70 Bücher mehr als das ältere Modell, und kann insgesamt 320 Bücher aufnehmen.

Die Patenschaft für den Bücherschrank in Oberaußem hat das Stadtteilform Oberaußem e.V. übernommen,

„Der innogy Bücherschrank ist ein tolles Angebot, mit dem wir den öffentlichen Raum in unserem Stadtteil Oberaußem beleben und für unsere Bürgerinnen und Bürger eine weitere Möglichkeit schaffen, sich zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ich danke dem Unternehmen, das den Bücherschrank sponsert und unserem Stadtteilforum Oberaußem e.V., das die Patenschaft für den Bücherschrank übernimmt. Unter Federführung von Maren Gützlaff und Sieglinde Djallo werden die Mitglieder regelmäßig vorbeikommen und für Ordnung im Schrank sorgen, wenn dies nötig ist“, erklärt Wolfgang Berger, Erster Beigeordneter der Stadt Bergheim.

innogy- Kommunalbetreuerin Lydia Bauer ergänzt: „Als Partner der Stadt Bergheim kümmern wir uns nicht nur um Energienetze. Mit dem Bücherschrank engagieren wir uns für die kulturelle Infrastruktur.“

Die kleine Bibliothek ist aus vielen Gründen beliebt: Sie entspricht dem gesellschaftlichen Megatrend der Sharing Economy – denn Teilen ist das neue Haben. Zudem ist sie eine literarische Fundgrube, die jeden Tag 24 Stunden geöffnet hat. Damit passt der offene Bücherschrank perfekt in unsere dynamische Zeit, in der Flexibilität groß geschrieben wird und Dienstleistungen gerne rund um die Uhr in Anspruch genommen werden. Nicht zuletzt ist er eine Art Begegnungsstätte, denn über Bücher kommt man schnell ins Gespräch.

In Deutschland gibt es dank innogy Sponsoring inzwischen - mit dem aktuellen Schrank in Oberaußem - 157 Bücherschränke. Sie stehen in kleineren Gemeinden wie Raesfeld im Münsterland und in größeren Kommunen wie Bergheim, aber auch in der Großstadt Essen. Das Stadtmöbel wurde von dem Kölner Architekten Hans-Jürgen Greve entworfen. Alle Standorte finden Sie unter www.innogy.com/buecherschraenke.

Bei Rückfragen:

innogy SE

Edith Feuerborn

Ansprechpartnerin für Medien

T +49 0421 47-2246

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Edith.feuerborn@westnetz.de

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