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Lärmschutzmaßnahme in Bergheim- Oberaußem

Mitte März diesen Jahres hatten die Stadtverwaltung und die ausführenden Stadtwerke Bergheim die Anwohner im Bereich der Grundstücke „Am Lapprath 14-42“ sowie am „Kölner Hohlweg“ in Bergheim-Oberaußem darüber informiert, dass eine vorgesehene - zum Teil sieben Meter hohe - Lärmschutzwand aufgrund der hohen Kosten und der erforderlichen Umlegung dieser Kosten als Erschließungsmaßnahme auf die Anlieger so nicht umgesetzt werden soll. Eine zunächst geplante Anwohnerversammlung wurde aus diesen Gründen abgesagt.

Erster Beigeordneter Wolfgang Berger: „Wir mussten das Projekt auf Eis legen. Denn bei dem Bau der Lärmschutzwand handelt es sich um eine erschließungsbeitragspflichtige Maßnahme. Das bedeutet, wenn wir das Projekt umsetzen würden, müssten erhebliche Anteile der Herstellungskosten - und wir sprechen nach der aktuellen Ermittlung von über 300.000 € - auf eine sehr geringe Anzahl von Anliegern verteilt werden. Daher haben wir uns gegen den Bau der Lärmschutzwand in dieser Form entschieden. Das bedeutet aber nicht, dass wir die betroffenen Bürgerinnen und Bürger mit der Situation sich selbst überlassen. Es werden andere wirksame Lärmschutzmaßnahmen geprüft und wir werden neue Vorschläge unterbreiten.“

Auskunft erteilt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Bürgerbeteiligung

Christina Conen

Telefon : 02271 – 89 651

E-Mail : Christina.Conen@bergheim.de

Fachauskunft erteilt:

Erster Beigeordneter

Wolfgang Berger

Telefon: 02271- 89 447

E-Mail: wolfgang.berger@bergheim.de

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