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„Bürgermeisterkonferenz der Tagebauanrainer“ vom 29.03.2019

Vom Strukturwandel infolge des Braunkohleausstiegs sind insbesondere die Anrainerkommunen des rheinischen Reviers betroffen, zu denen ebenfalls die Kreisstadt Bergheim gehört. Am Freitag, den 29.03.2019 trafen sich die Bürgermeister dieser 19 Anrainerkommunen auf der Bürgermeisterkonferenz im Dürener Rathaus zum intensiven Austausch- und Strategiegspräch.

Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass die unmittelbar betroffenen Kommunen eine Beteiligung an den Strukturen der Zukunftsagentur Rheinisches Revier erfahren müssen.

Volker Mießeler, Bürgermeister der Kreisstadt Bergheim, führt dazu aus: „Insbesondere als Kraftwerksstandort und direkter Nachbar der Tagebaue ist auch die Kreisstadt Bergheim maßgeblich von den Auswirkungen des Braunkohleausstiegs betroffen. Aber wir dürfen uns vor den anstehenden Veränderungen nicht abschrecken lassen. Wir müssen auf uns Anrainerkommunen aufmerksam machen und den Strukturwandel gemeinsam gestalten. Wichtig ist es, dass alle an einem Strang ziehen und zusammenstehen. Durch diese wertvolle Zusammenarbeit und die Kompetenzen, die jede Kommune mitbringt, werden wir die Herausforderungen meistern. Das geht nicht im stillen Kämmerlein, da müssen wir alle mit ran, nur dann ist der Kraftakt des Ausstiegs zu stemmen.“

Vor der nächsten Bürgermeisterkonferenz, die voraussichtlich im Mai stattfindet, werden die Anrainerkommunen ihre konkreten Positionen in einem gemeinsamen Papier festlegen.

Auskunft erteilt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation, Bürgerbeteiligung

Christina Conen

Telefon: 02271- 89 651

E- Mail: christina.conen@bergheim.de

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