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Landesregistrierungsstelle und Landesunterkunft am Kraftwerk in Niederaußem

Am 29. September trafen sich auf Wunsch der Bezirksregierung Vertreter der Verwaltung und Vertreter der Bezirksregierung auf dem Kraftwerksgelände Niederaußem/Erweiterungsfläche.

Auf dieser Fläche soll der Bau und Betrieb einer Landesregistrierungsstelle umgesetzt werden. Wegen der erheblichen Synergieeffekte soll hier auch eine Landesflüchtlingsunterkunft für bis zu 1.000 Personen errichtet werden.

Bereits für Oktober ist der Betrieb der Registrierungsstelle vorgesehen. Die Bezirksregierung geht davon aus, dass die Landesunterkunft voraussichtlich im November dieses Jahres umgesetzt wird..

„Die Flüchtlinge der Landesunterkunft werden voll auf das Kontingent angerechnet, das die Stadt Bergheim an Flüchtlingen zugewiesen bekommt. Damit würde die Stadt Bergheim zunächst keine weiteren Zuweisungen erhalten“, erläutert Klaus-Hermann Rössler, der zuständige Beigeordnete der Kreisstadt.

Zurzeit (Stand 1. Oktober 2015) sind in der Stadt Bergheim 446 zugewiesene Flüchtlinge untergebracht. Zusätzlich befinden sich noch 150 Flüchtlinge in der Turnhalle am Gutenberggymnasium, die als Erstaufnahmeeinrichtung dient. Wöchentlich kommen rund 50 Flüchtlinge in Bergheim an. Hält diese Zuweisung an, hätte die Stadt Bergheim in wenigen Wochen ihre Kapazitätsgrenze erreicht.

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