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Spielflächen im Stadtgebiet

Spielflächenbedarfsplan der Kreisstadt Bergheim
(Stand vom Juni 2015)

Der vorliegende Spielflächenbedarfsplan der Kreisstadt Bergheim soll dem Leser eine Übersicht zu den Grundlagen der Spielflächenplanung und den darauf basierenden aktuellen Bestands- und Bedarfsermittlungen im Stadtgebiet Bergheim bieten.

Einiges hat sich seit der letzten Ausgabe des Spielflächenbedarfsplanes (2007) geändert. Berücksichtigt wurden neue planerische und spielpädagogische Erkenntnisse aber auch bewährte Erfahrungen aus der Praxis. Neue Gesichtspunkte wurden aufgenommen sowie bereits enthaltene Beiträge aktualisiert und präzisiert. Der Gesamtaufbau wurde differenzierter gegliedert, um einen besseren Überblick zu schaffen.

Im Kapitel 2 -Spielplatzkonzept- wird gewissermaßen die Arbeitsgrundlage der Kreisstadt Bergheim zu diesem Thema beschrieben. Es wird ein ausführlicher Einblick in die wesentlichen pädagogischen und rechtlichen Grundlagen zur Spielflächenplanung, -gestaltung und –bewirtschaftung gegeben. Daraus resultierend werden Bergheimer Grundsätze für die Praxis formuliert.

Das Kapitel 3 beschreibt die Spielflächenbedarfsplanung, die in ihrem Verfahren auf den vorangegangen Grundlagen basiert. Neben der Verfahrensbeschreibung und der Formulierung finanzieller Notwendigkeiten liegt der Schwerpunkt auf der Bedarfs-/Bestandsermittlung und den daraus resultierenden Erkenntnissen.

Diese 3. Auflage basiert auf den vorangegangenen Auflagen, sodass hier nicht weiter auf die Ursprünge und Entstehungsgeschichte des Bergheimer Spielflächenbedarfsplanes eingegangen wird.

Der vorliegende Spielflächenbedarfsplan kann nicht zu jedem Zeitpunkt eine Aktualität gewährleisten, da sich das Stadtbild kontinuierlich verändert. Dieser naturgemäß dynamische Prozess der Stadtentwicklung - und somit auch die Entwicklung der Spielflächen - kann einige der hier aufgeführten Daten im Laufe der Zeit überholen. Daher ist auch der Spielflächenbedarfsplan eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Arbeitsgrundlage, die sich den aktuellen Entwicklungen und Bedürfnissen der Stadtentwicklung anzupassen hat. Insofern soll er in regelmäßigen Abständen überarbeitet aufgelegt werden.



Den kompletten Spielflächenbedarfsplan bestehend aus Spielflächenkonzept, Spielflächenbedarfsplanung und den entsprechenden Anlagen mit Bestands- und Bedarfsaufnahme und Übersichtsplänen zu den einzelnen Stadtteilen können Sie am rechten Bildschirmrand als pdf-Dokument abrufen.

Bürgerbeteiligungsverfahren und Corona-Registrierung

Bei der Neugestaltung, Erweiterung oder Aufwertung von Spiel- & Freizeitflächen im Stadtgebiet ist es für die Verwaltung ab einem gewissen Projektvolumen obligatorisch auch die Nutzerinnen und Nutzer aber auch die AnwohnerInnen und Anwohner einer betreffenden Fläche in die Planungen einzubinden.


Hierzu werden Bürgerbeteiligungsverfgahren durchgeführt über die per Pressemitteilung sowie die umliegnden Anwohnerinnen und Anwohner per Hauswurfpost (Flyer) informiert werden.

Abhängig von Jahreszeit und Wetter findet die Veranstaltung in der Regel vor Ort statt um ein besseren Eindruck von den Gegebenheiten zu bekommen. Hier stellt die Verwaltung dann ihre Entwurfsplanung vor und steht den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Es werden weitere Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft gesammelt und abschliessend über jedes Element abgestimmt. Dadurch bekommt jedes Element seine individuell von der Bürgerschaft erteilte Wertigkeit, die die Verwaltung unter Berücksichtigung der finanziellen Mittel sowie der technischen Möglichkeiten in ihrer Endplanung berücksichtigen wird.


Zu Ihrem Schutz und einer möglichst schnellen Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionsketten mit dem Corona-Virus SARS CoV-2 ist die Verwaltung verpflichtet, Ihre Anwesenheit schriftlich zu dokumentieren (CoronaSchVO NRW § 2a Absatz 1). Hierzu bittet die Verwaltung, dass am rechten Bildschirmrand abrufbare Formular auszudrucken und ausgefüllt zur Veranstaltung mitzubringen.
Die Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit der jeweiligen Bürgerbeteiligung sowie einer ggf. daraus notwendig werdenden Corona-Rückverfolgung verwendet und nach Abschluss des Bauprojektes gelöscht.