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Strukturwandel & Klimaschutz

Anfang 2020 wurde die Stabsstelle Strukturwandel und Klimaschutz ins Leben gerufen.
Ziel der Stabsstelle ist es, den durch den Kohleausstieg bedingten Strukturwandel nach vorne zu treiben.


Hauptaufgaben sind hierbei unter anderen:
- Projektideen im Kraftraum :terra nova initiieren und (weiter-)entwickeln
- Fördergelder akquirieren
- Bürgerbeteiligung
- Strukturwandel- und Klimaschutzthemen kommunizieren und vorantreiben
- Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes
- Erstellung eines Strukturwandelkonzeptes
















Das Leitbild der Stabsstelle Strukturwandel und Klimaschutz

Strukturwandel

Klimaschutz

Unsere Motivation - Stimmen aus der Stabsstelle

"In Bergheim und in der Region des Rheinischen Reviers sind die Menschen direkt vom Strukturwandel und der Entscheidung "weg von der Kohle" betroffen. Die Anrainer- und Kraftwerkskommunen vernetzen sich in der Region, was nötig ist, denn ich bin mir sicher, dass wir hier gemeinsam mehr erreichen können." Dr. Ruth Laengner.


"Unser Ziel "klimaneutrale Kreisstadt Bergheim" kann erreicht werden, wenn sich Bergheim auf vielfältige Transformationen in nahezu allen Lebensbereichen- sei es Wohnen, Mobilität, Infrastruktur, Industrie, Energie, Bildung oder auch Landwirtschaft und Ernährung, einlässt. Ich bin überzeugt davon, dass dann Bergheim und alle Beteiligten als Gewinner daraus hervorgehen werden, mit mehr Wohlstand, Gesundheit und einer deutlich höheren Lebensqualität." Christian Brink

Zukunftsagentur Rheinisches Revier - Zukunft durch Partizipation Bürgerbeteiligung im Rheinischen Revier

Hier finden Sie alle aktuellen und vergangenen Veranstaltungen der Zukunftsagentur Rheinisches Revier. Beteiligen Sie sich und gestalten Sie gemeinsam die Zukfunt Ihrer Region!


Auf der Homepage der Zukunftsagentur Rheinisches Revier finden Sie zudem zahlreiche wichtige und interessante Informationen zum Thema Strukturwandel im Rheinischen Revier!


Hier geht es zum Info-Portal zur Bürgerbeteiligung des Strukturwandelprozesses im Rheinischen Revier.


Lesen Sie in der Bürgerbroschüre, wie die Region die Jahrhundertaufgabe des Strukturwandels anpackt.

Revier-Werkstatt in Bergheim

Am 26. September hat die Revierwerkstatt in Berhgeim stattgefunden. 


In Kleingruppen wurde intensiv am Bürgergutachten zum Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) gearbeitet und die diskutiert. Es wurden neue Ideen und Inhalte entwickelt.


Die Ergebnisse sollen in das WSP 1.1 einfließen.  Hier wird vor allem ein Fokus darauf gelegt, dass am Ende priorisierte Ergebnisse stehen, die in das Bürgergutachten beziehungsweise als Stellungnahmen der Zivilgesellschaft ins WSP 1.1 einfließen können. 

Erstes Revier-Gespräch mit jungen Menschen

Das erste Revier-Gespräche mit jungen Menschen fand am 18. August als moderierte Video-Konferenz statt.

Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren konnten im Rahmen des digitalen Revier-Gesprächs ihre Meinung zum Wirtschafts- und Strukturprogramm kundtun. Insbesondere die Themen Innovation, Digitalisierung und Ernährung im Rheinischen Revier wurden besprochen.


Eindrücke vom Revier Gespräch finden Sie hier.


Zweites Revier-Gespräch mit Arbeitnehmer/innen der Energiewirtschaft und energieintensiven Industrie

Das zweite Revier-Gespräche fand am 27. August

Auch das zweite Revier-Gespräch fand digital statt. Diesmal richtete es sich an Arbeitnehmer*innen der Energiewirtschaft und energieintensiven Industrie, die der Kohleausstieg zum Großteil selbst betrifft. Intensiv wurde über die Themen Industrie und Energie im Rheinsichen Revier diskutiert.


Erste Eindrücke finden Sie hier

August 2020 Revier-Touren

Im Juli und August machte das Dialog-Mobil dort Station, wo der Strukturwandel heute schon oder in Zukunft sichtbar werden wird.

Zwischen dem 28. Juli und 8. August 2020 fuhr das Dialogmobil der ZRR verschiedene Stationen im Rheinischen Revier an. Dort erhielten Besucher die Gelegenheit sich mit den Mitarbeitern der ZRR zu unterhalten und über das Wirtschafts- und Struktruprogramm ins Gesrpäch zukommen. Auf einer Karte konnten außerdem Wünsche für die Entwicklung der Heimat mitgeteilt werden.


Zu den Eindrücken der Revier Tour.