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Kreisstadt Bergheim schließt neue Kooperationsvereinbarung mit ASH Sprungbrett e.V.Bild vergrößern

Kreisstadt Bergheim schließt neue Kooperationsvereinbarung mit ASH Sprungbrett e.V.

Mit der neuen Vereinbarung werden viele Angebote möglich, um jungen Menschen zu helfen, ihren Weg ins berufliche und gesellschaftliche Leben zu finden. Seit 30 Jahren ist die ASH ein verlässlicher Partner für viele erfolgreiche Maßnahmen.


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Anrainerkommunen pochen auf Beteiligung Bild vergrößern

Anrainerkommunen pochen auf Beteiligung

Zum vierten Mal fand die Tagebauanrainerkonferenz statt, erstmalig im Rhein-Erft-Kreis im Rathaus der Kreisstadt Bergheim. Sie besteht aus den Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen der unmittelbaren Tagebauanrainer und der angrenzenden Kraftwerksstandorte als den Hauptbetroffenen des Strukturwandels im Rheinischen Revier. Die Anrainer sind sich einig: Um diesen Strukturwandel als Hauptbeteiligte mitgestalten zu können, müssen sie zu Gesellschaftern der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) werden.  


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Herzhelden - Aktionstag zur Wiederbelebung in Bergheim am 20. September 2019Bild vergrößern

Herzhelden - Aktionstag zur Wiederbelebung in Bergheim am 20. September 2019

Unter dem Motto "Herzhelden" bietet das Maria-Hilf-Krankenhaus am 20.09.2019, ab 10 Uhr einen Aktionstag, an dem alle Interessierten ihre Kenntnisse und ihr Wissen zum Thema "Wiederbelebung" auffrischen können. Ein Bühnenprogramm und ein Imbiss werden ebenfalls vor Ort angeboten. Weitere Informationen sind dem Programmflyer zu entnehmen.

Erinnern wider das Vergessen - Projekt "Stolpersteine" wird in der Kreisstadt Bergheim realisiert Bild vergrößern

Erinnern wider das Vergessen - Projekt "Stolpersteine" wird in der Kreisstadt Bergheim realisiert

Am 2. August wurden in der Kreisstadt Bergheim die ersten "Stolpersteine" vom Künstler Gunter Demnig verlegt. Mit diesem Projekt wird an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. In Bergheim wurden 47 jüdische Bürgerinnen und Bürger deportiert und ermordet. Insgesamt 12 "Stolpersteine" wurden für die Familien Falk, Klosterstraße 1 und Schnog, Klosterstraße 19, verlegt. Engagierte Bürgerinnen und Bürger arbeiten seit November 2017 zusammen mit dem Stadtarchivar an der Realisierung des Projektes. 


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